وَضَرَبَ ٱللَّهُ مَثَلٗا رَّجُلَيۡنِ أَحَدُهُمَآ أَبۡكَمُ لَا يَقۡدِرُ عَلَىٰ شَيۡءٖ وَهُوَ كَلٌّ عَلَىٰ مَوۡلَىٰهُ أَيۡنَمَا يُوَجِّههُّ لَا يَأۡتِ بِخَيۡرٍ هَلۡ يَسۡتَوِي هُوَ وَمَن يَأۡمُرُ بِٱلۡعَدۡلِ وَهُوَ عَلَىٰ صِرَٰطٖ مُّسۡتَقِيمٖ ٧٦
Wadaraballāhu mathalar rajulayni ahaduhumā abkamu lā yaqdiru 'alā shay'in wahuwa kallun 'alā mawlāhu aynamā yuwajjihhu lā ya'ti bikhayrin hal yastawī huwa waman ya'muru bil-'adli wahuwa 'alā sirātim mustaqīm
Und Allah prägt das Gleichnis zweier Männer. Der eine von beiden ist stumm und hat über nichts Macht; er ist seinem Herrn eine Last; wo auch immer er ihn hinschickt, bringt er nichts Gutes. Ist er etwa jemandem gleich, der Gerechtigkeit gebietet und sich auf einem geraden Weg befindet?